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In jüngere Hände

Frau Kerstin Jahn übernimmt ab diesem Monat von Karlheinz Trumpf nach dessen fast 10 Jahren Tätigkeit die Gestaltungsaufgabe für den Internetauftritt der Evangelischen Kirchengemeinde Böckingen. Was er aufgebaut und gepflegt hat, geht nun in jüngere Hände über. Frau Jahn ist ja keine Unbekannte, sondern hat schon bisher das andere Fenster der Kirchengemeinde – den Gemeindebrief – überzeugend gestaltend geprägt. Professionell bringt sie da alle notwendigen Fertigkeiten mit, die auch zukünftig einen wirksamen Internetauftritt der Böckinger Kirchengemeinde erwarten lassen. Die Kirchengemeinde darf jetzt mit der Übernahme der Gestaltung der Internetpräsenz einen Synenergieeffekt erwarten, das heißt, manches was man in dem einen Medium darstellt, kann auch ins andere übernommen werden. 

Die Kirchengemeinde bedankt sich recht herzlich bei Karlheinz Trumpf für seinen jahrelangen Dienst an der Internetseite und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

Er, der bisherige Webmaster, wünscht der Öffentlichkeitsarbeit der Kirchengemeinde weiterhin viel Erfolg und steht auch zukünftig, falls gebraucht, bei der Erstellung von Texten für die Internetseiten zur Verfügung.


Unkraut unter dem Weizen.

Unkraut unter dem Weizen © K.Trumpf

Unkraut unter dem Weizen © K.Trumpf

Unkraut unter dem Weizen © K.Trumpf

Lieber Besucher und Besucherin unserer Internetseiten,


genauso ist sie, die Welt, genau wie dieser Acker. Der wertvolle Weizen und das sprießende Unkraut, ineinander verwachsen. Kein Mensch würde die Welt nüchtern betrachtet als nur schlecht bezeichnen. Und niemand, der realistisch denkt, glaubt, im Paradies zu leben. Die Welt ist immer beides: schön und schlimm, gut und schlecht. Sie ist sogar stärker davon geprägt, wie wir sie ansehen. Für diesen Sachverhalt gibt es ein etwas altbackenes Wort, die "Weltanschauung". Manchmal ist sie traumhaft, manchmal schrecklich.  


Heute spritzt man gegen Unkräuter Gift, aber ganz ausrotten kann man sie nicht. Bunt ist die Welt und eines wollen wir nie vergessen: Den "reinen Weizen" gibt es hier auf Erden nicht, selbst wenn man sich hinter Kirchentüren verkröche. Das sagt uns schon Jesus in seinem Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen. (Matthäus 13,24-30). Unsere Aufgabe ist es, ein Ort zu sein, wo Menschen auch mit dem, was wie Unkraut wuchert in ihrem Leben, hinkommen können, ohne gleich verurteilt und abgeschoben zu werden. Darum mühen wir uns in der Evangelischen Kirchengemeinde Böckingen. Lassen Sie sich einladen, besuchen Sie uns auf unseren Internetseiten und lassen Sie sich einladen in unsere Gottesdienste und Veranstaltungen.


Wir haben auf unserer Internetseit im Monat etwa 300 Besucher, schön wäre deshalb ein  Gästebucheintrag, damit wir sehen, wo unsere Internetseiten überall gelesen werden.  


Meldungen aus unserer Kirchengemeindealle

09.02.2016 Ali (aus Syrien) und der Nikolaus

Etwas zum Schmunzeln aus dem Kindergarten Kreuzgrund

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Austrägerin/Austräger für den Gemeindebrief gesucht

Ein Taschengeld hilft manchmal aus einer Verlegenheit

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2. Böckinger Willkommenscafé

Sonntag, 27.12. 14:00 bis 17:00 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Kreuzgrund.

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Meldungen aus der Landeskirchealle

500 Jahre Frauenkirche Esslingen

Pünktlich zum 500-jährigen Jubiläum der Fertigstellung der Frauenkirche zeigen sich Turmhelm und Glockenturm erstmals ohne Gerüst. Die Außensteinsanierung ist erfolgreich abgeschlossen. Und die Glocken können wieder erklingen. Feierlich eingeläutet wird das Jubeljahr mit einem Festgottesdienst am 5. Juni.

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„Aus Glauben leben – Grenzen überwinden“

Der Kirchenbezirk Tübingen ist in diesem Jahr Gastgeber des jährlich stattfindenden Gustav-Adolf-Festes. Zu ihm werden am 4. und 5. Juni zahlreiche Gäste auch von ausländischen Partnerkirchen in Rottenburg erwartet. Stephan Braun hat mit der „Gastgeberin“, Dekanin Elisabeth Hege, gesprochen.

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„Singen macht die Welt menschlicher“

Singen habe eine tiefe Bedeutung, sagte der württembergische Landesbischof Frank Otfried July heute im Festgottesdienst anlässlich des Deutschen Chorfestes in der Stuttgarter Stiftskirche. Er verwies auf den Reformator Martin Luther, der beim Singen „Zorn, Zank, Hass oder Neid“ weichen sah.

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Internetauftritt des Evangelischen Kirchenbezirks Heilbronn